feedback

Mit besonderer Freude kann ich hier einige Rückmeldungen zu meinen Trafos und anderen Erzeugnissen wiedergeben. Einige wiedergegebene Texte werden, da ich nicht ausdrücklich um Erlaubnis zur Veröffentlichung gebeten hatte,  anonym veröffentlicht. 

Übersicht, anklicken der Links führt zu den Texten:

Und hier ein paar Links auf externe Seiten:

Zum Eintakt-Trafo 53.33-4:

Hallo H.Reinhoefer.

Bin sehr zufrieden mit den Übertragern. Meine 6c33c-Endstufen sind fertig.
Hier die Daten: 30 Hz ... 45 kHz -1 dB max. 12 W eff
keine Gegenkopplung Eingangsstufe E88CC in SRPP-Schaltung Ausgangswiderstand 4 Ohm
Den unteren Wert von 30 Hz könnte ich noch verkleinern, aber die Hörproben sprachen dagegen.

Mit freundlichen Grüßen
H.Werner

Gegentakt-Trafos 53.23 und Netztrafo 52.26

Hallo Herr Reinhöfer,

der Netztrafo und die AÜ's sind am Montag hier eingetroffen und inzwischen eingebaut.
Wenn die Lieferzeit auch sehr lange war, so hat sich das Warten doch gelohnt!
Die Übertrager sind ganz hervorragend, sowohl im oberen als auch im unteren Frequenzbereich.
Auch die "Kosmetik" ist ausgezeichnet; sie sind für den liegenden, sichtbaren Einbau sehr gut geeignet.
Obwohl der Raa für die 6L6GC ausgelegt ist, laufen sie auch mit KT88 und 6550C im Ultralinearbetrieb
völlig problemlos, wenn auch die Ausgangsleistung sicher nicht den vollen Wert erreicht.

Wenn alles fertig ist, werde ich Ihnen ein paar Bilder sowohl von außen als
auch vom "Innenleben" des Verstärkers zusenden.

Bis dahin grüße ich Sie herzlich,
Ernst Rößler

Eintakt-Übertrager 53.36

Hallo Gerd,
 
vorgestern sind deine Trafos wohlbehalten hier angekommen. Ich war
zuerst von der sauberen Fertigung beeindurckt. Macht mächtig washer.
Mein Kompliment! Eben habe ich sie in meinen Enhanced Triode eingebaut
und erste orientierende Messungen angestellt. Das Ergebnis: Kaum
Überschwinger und praktisch völlige Abwesenheit von Resonanzen im
interessierenden Frequenzbereich! Auch scheint die Begrenzung deutlich
symmetrischer, der lästige Bauch in der negativen Halbwelle ist nahezu
verschwunden. Bin absolut begeistert!
Morgen oder am Freitag werde ich noch mit der Über-Alles-Gegenkopplung
experimentieren, die derzeit noch für den ersten Trafosatz optimiert
ist. Mal sehen, ob ich den Frequenzgang nach oben hin noch ein wenig
erweitern kann. Und dann bin ich absolut gespannt auf den Hörtest...
Beste Grüße einstweilen
 

 und ein paar Tage später:

Hallo Gerd,
so, jetzt habe ich deine AÜs fix und fertig in meinen Amp eingebaut,
gemessen und Probe gehört. Die Ergebnisse und Beobachtungen:
Die Ausgangsleistung ist etwas kleiner im Vergleich zu den xxxx-Trafos,
trotz der (vermutlich) kleineren Primärwindungszahl. Die untere
Grenzfrequenz ist höher, erkennbar an der Dachschräge eines
40-Hz-Rechtecks - wegen der kleineren Primärwindungszahl. Ohne Gk
erkennt man keinerlei Resonanzen. Eine solche tritt jedoch zu Tage bei
einer linearen Gk, sie bewegt sich um ca. 39 kHz. Die abfallende
Rechteckflanke hat einen einzelnen Überschwinger, welcher jedoch durch
Parallelschaltung eines Kondensators zum Gk-Widerstand nahezu beseitigt
werden kann.
Die Sonne geht allerdings auf beim Hören! Hat der Verstärker schon
vorher sehr akkurat geklungen, legte er jetzt noch gewaltig zu in Sachen
Hochtonauflösung und räumlicher Abbildung. Hochglanzmagazine würden
jetzt vermutlich von einer sehr "plastischen" Wiedergabe schreiben. Ich
bin total begeistert von dem Teil!

Uwe Menrath

Ausgangsübertrager 53.37-4

Hans Werner schickte mir heute (16.9.03) eine email zu einem interessanten Projekt:

Hallo H.Reinhöfer,

hier sind die erreichten Daten von meinem Verstärker.
- PSE mit 2xKT88 von Sovtek, 1xECC99 von JJ
- Ausgangsübertrager 53.37-4 (Reinhöfer), 1,8kOhm/4Ohm
- Partielle Katodenrückkopplung, dh. die Sekundärwicklung des Übertragers liegt im Katodenkreis der Endstufe.
- Ultralinearschaltung bei 50%
- Globale Gegenkopplung, umschaltbar 0dB (also keine), -6dB, -10dB

Die Kombination von lokaler und globaler Rückkopplung führt zu einer großen Ausgangsleistung bei kleinem Ausgangswiderstand. Auch der Klirrfaktor wird recht klein.

- Max. Ausgangsleistung: 28Weff (Clipping-Grenze)
- F-Gang ohne globale GK: besser 15Hz ... 50kHz (-1dB), 8Hz..65KHz (-3dB)
- F-Gang mit GK = -6dB: besser 8Hz... 55kHz (+1dB)
- Ausgangswiderstand: 2 OHm/ 1,15 Ohm/ 0,65 OHm (GK = 0/ -6/ -10 dB)
- Brumm (unbewertet): besser 90dB (alles AC-Heizung)

Alle Werte wurden bei 12,5 W gemessen.
Die obere Frequenz ist durch einen Snubber über der Primärseite des Übertragers begrenzt, der das Rechteckverhalten verbessert (die Resonanzfrequenz des Übertragers war zu sehen). Die untere Frequenz ist an einer einzigen Stelle durch den Koppelkondensator vor der Endstufe eingeschränkt. Ab 20kHz ist eine leichte Welligkeit von ca. -0,2dB zu messen.

Der Klirrfaktor beträgt:
- bei 8W 0,85% bei -6dB globaler Gegenkopplung
- bei 1W 0,25%

Das Spektrum ist mit und ohne GK monoton fallend. Ohne globale GK erhöhen sich die Werte auf ca. das Doppelte.Bei Hörproben haben sich alle Zuhörer für die -10dB-Version entschieden, da stehen die Jazzmusiker direkt neben einem.

Mit freundlichen Grüßen
Ein zufriedener Kunde H.Werner

PS: Auf jeden Fall ist das Ding besser als der Verstärker von C. Byrith mit Lundahl-Übertrager, obwohl der Verfasser wirklich Ahnung hat.

Lieber gerd,
habe die trafos bekommen und inzwischen eingebaut und „übergehört“. Ich glaube 100%, dass deine messungen keinen unterschied zu den unvergossenen zeigen. Ich glaube aber genauso, dass die vergossenen typen auf eine ganz andere art musik reproduzieren, und zwar – um es kurz zu machen – auf eine deutlich bessere art und weise. Mit anderen worten. Deine messungen zeigen, dass verguss nichts schlechter macht, mehr zeigen sie leider nicht. Und das wesentliche, das wirklich wichtige zeigen sie nicht: mit verguss ist deutlich besser. Der trafo ist nicht nur totenstill, er überträgt auch mehr feine details, ist präziser, im sprachbereich genauer. Das alles ist sogar bei cd-wiedergabe ohne weiteres zu hören (in einer guten anlage, selbstverständlich).

Selbstverständlich gibt es dafür gründe. Ob wir alle gründe immer wissen, ist eine andere frage. Aber immerhin: Der verguss ändert das dielektrikum, wo vorher luft war, ist nun vergussmasse. Ein unvergossener trafo "singt mit", man kann es mit blossem ohr hören, mit einem stethoskop ist es sogar sehr laut. Die energie, die den unvergossenen trafo so anregt, wird auf der primärseite eingespeist und der sekundärseite entzogen. Der vergossene trafos dagegen ist (selbst mit dem stethoskop abgehört) totenstill. Anders ausgedrückt: Er überträgt alles auf die sekundärseite. Schon diese beiden gründe sprechen meines erachtens dafür, dass sich in der hörpraxis ein vergossener trafo anders und besser verhält. Es mag noch andere gründe geben.

Ohne mich in dein wirken ungebührlich hineinzudrängen, möchte ich erstens empfehlen, nur noch auf sonderwunsch unvergossene trafos zu fertigen. Und zweitens anregen, ein bißchen über die rolle der meßtechnik nachzudenken. Beim gegenwärtigen stand ist schlicht zu sagen, daß meßtechnik eben doch nicht alles zeigt, und schon gar nicht alles wichtige. Die erprobung in der praxis (bei jedem auto selbstverständlich und sehr ernst genommen) sollten wir vielleicht auch bein trafobau ernst nehmen. Es nützt nichts, nur meßtechnisch gut zu sein, man muß sich auch dem „test der wirklichkeit“ stellen. Und die wirklichkeit spricht eindeutig zu gunsten deines vergossenen trafos – was ja sehr erfreulich ist.
Liebe grüße
götz

4.5.07 zum Gegentakt-Übertrager 53.25:

Hallo Herr Reinhöfer,

die AÜs 53.25 sind heute angekommen. Musste ich natürlich gleich ausprobieren. -)
Und an der Schaltung lag mein Problem nicht. -> Es lag wirklich nur am Übertrager!

Also die AÜs von Ihnen sind gut. Auf den ersten Blick erreiche ich damit über 65kHz ohne Probleme bei 36Wrms Ausgangsleistung. Nach unten sieht es etwas enger aus. 20Hz bei 36 Wrms kriege ich nicht hin. Aber ab 24-25Hz klappen auch da die 36W.

Ich muss das noch in Ruhe ausmessen, es sieht aber sehr gut aus. Ich bin absolut begeistert.
Vielen Dank, jetzt kann ich mit dem Amp weiter machen.

Viele Grüße aus Lohr, G.B.

25.7.07, zum AÜ 53.55

Hallo Herr Reinhöfer

.... Ich muß ihnen über die Qualität ein großes Lob aussprechen, diese kleinen Dinger sind klanglich echt erste Klasse - dies hebt sie wohltuend von Produkten so mancher Mitbewerber ab, den Preis finde ich auch ok.

Viele Grüße

Ein deutscher Hersteller von Röhrenverstärkern schrieb am 3.10.2006 zum AÜ 53.03:

Der Verstärker enthält Ihren Trafo 52.38, die Ausgangsübertrager 53.03 sowie die Drossel 62.83.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Netztrafo wird nur handwarm, während der Trafo
eines anderen bekannten deutschen Trafoherstellers in derselben Schaltung so heiß wurde,
daß man sich daran die Finger verbrannt hat... Die 62.83 leistet als erste Drossel hervorragende
Dienste und wird auch kaum warm.

Das Wichtigste, nämlich der Klang, ist sehr schön und musikalisch. Der Verstärker verfügt
über einen Kopfhörerausgang (an der EL34!), sodaß man den Klang ziemlich genau vergleichen
kann. Der Triodenbetrieb ist sehr linear, der Bassbereich hat bei 10 Hz -1,2dB!
Bei 20 KHz sind es -1,5 dB was auch sehr gut ist, zumal es keine Gegenkopplung gibt.

Im Pentodenbetrieb kommt dagegen richtig Partystimmung auf! Bei gleichem Frequenzgang
ist der Klang, vermutlich bedingt durch den höheren Klirr und das andere Klirrspektrum,
extrem fett und macht richtig Spaß. Ich suche jetzt nur noch einen Schalter, der 400V DC
aushält und mit dem man zwischen Triode und Pentode umschalten kann.

Wir haben mittlerweile EL34 Verstärker mit Trafos verschiedener internationaler Hersteller
(Wexxer, Soxxer, Luxxahl, und Ihre) gebaut und man kann sagen, daß Ihre Übertrager
in der Summe aller Eigenschaften, insbesondere auch dem Klang, die Sieger sind!

Viele Grüße

Hallo Herr Reinhöfer ,

ich möchte mich heute für Ihre Hilfe und die sagenhafte Qualität der Spulen, Trafos und Filter bedanken! Als ich ihre Sendung vor einigen Tagen erhielt, war ich vor Freude ganz aus dem Häuschen. Die Bauteile habe ich erst einmal, vor mir auf dem Tisch aufgebaut und ich konnte mich nicht an ihnen satt sehen! Jetzt kann ich es kaum erwarten los zu legen, auch wenn mir noch einige Kleinigkeiten fehlen. Aber das findet sich auch noch!

Also noch mal, ein ganz dickes Dankeschön!

Ihr Karsten Freist
 

Hallo Herr Reinhöfer,

es sind schon viele Monate vergangen seitdem ihre 53.62P-4 Übertrager bei mir angetroffen sind.
Aufgrund glücklicher Familien Umstände musste die Realisierung des Verstärkers auf Eis gelegt werden.

Über die Ostertage ist ein Versuchssaufbau, nach dem auf ihren Seiten Vorgeschlagenen Verstärkerplan, entstanden, 6N3P/EL84.

Der Höreindruck ist die Motivation dieser Zeilen.
Beeindruckender Klang, hervorragende Detailauflösung,
sehr gut ausgewogen, ein Genuss!

Viele Grüße,
K. Dierkes

29.1.07 zum Darling-Bausatz:

Hallo Herr Reinhöfer!

Der Darling-Bausatz ist angekommen. Vielen Dank. Ich konnte mir bisher gar nicht richtig vorstellen, wie klein er eigentlich ist. Bin von der äußeren Erscheinung begeistert. Jetzt muß er "nur noch" zusammengebaut werden und klingen. Werde in den nächsten Wochen beginnen.

viele Grüße  S.R.

22.5.07, zum AÜ 53.01

Hallo,
ich möcht einfach nur mal kurz ein Feedback zu den beiden gelieferten Übertragern 53.01 geben.

In einer simplen Standard EL84-Beschaltung mit ECC88 Vorstufe erzeugt dieser Übertrager, selbst bei Leistungen weit hinter dem Komma, einen dermaßen kräftigen, warmen "Tiefbasskrawum" dass es eine Wonne ist damit Musik zu hören. Dass dabei im Maximalfall bestenfalls um die 3,5VA anstehen mag man kaum nachvollziehen zu können. Ich betreibe die EL84 "Versuchsendstufen" an meinen großen 210-Liter 4-Wege 8 Ohm Boxen (die mit dem 15" JBL-Tiefbass) und man glaubt es nicht mit wie wenig Leistung man im Grunde sehr angenehm Musik hören kann und im Bedarfsfall enorme und dennoch klirrmäßig "saubere" (k2-dominierte) Lautstärkepegel erzegen kann.

Ich finde dass der 53.01 auch als höherwertiger Eintakt-EL84 angeboten werden könnte.

Danke und Gruß

30.12.07 zu Anodendrosseln

Sehr geehrter Herr Reinhöfer,
ich möchte die Gelegenheit zunächst einmal nutzen, mich für die Anodendrosseln 62.17 zu bedanken, die ich vor einigen Wochen von Ihnen erhalten habe. Mein Verstärker klingt im Testaufbau meines Erachtens bereits deutlich besser als mit einem ohmschen Widerstand als Last für die Vorstufenröhre oder die Varianten mit Zwischenübertrager. M.S.

11.12.07

Hallo Herr Reinhöfer
habe eben das erhaltene Paket geöffnet - was soll ich sagen - bin sprachlos - die 2 AÜ´s sind so unglaublich SCHÖN
Vielen, vielen herzlichen Dank
M.B.

29.4.08, kpl. Trafosatz für Monoblöcke mit der VT4C

Hallo Herr Reinhöfer!

Vor kurzem habe ich die bestellten AÜ´s und Trafos für die Röhren-Mono-Blöcke nach Volker Kluft von Ihnen erhalten.

Zur handwerklichen Fertigung dazu kann ich Ihnen nur gratulieren! Ich habe noch keine so tollen Trafos und AÜ´s in Händen gehalten, die sind einfach perfekt.

Bedanken möchte ich mich auch bei Ihnen, dass Sie immer für Fragen bereit stehen und Entwicklungsarbeit in Sachen Schaltungs-Layout für uns Röhren-Junkies leisten.

Vielen lieben Dank für Ihre Hilfe!

1.7.08, zu Fassungen aus unserer Fertigung

Hallo Herr Reinhöfer,
Ware ist heute eingetroffen, schöne Fassungen! Bin sehr zufrieden!
Beste Grüße aus Hamburg

18.1.09, zu einem kundenspezifischen Netztrafo:

Hallo Herr Reinhöfer,

der Trafo, den Sie mir vor einiger Zeit als Ersatz für meinen Röhrenverstärker gewickelt haben funktioniert absolut bestens.
Kompliment, nach zwei mangelhaften Exemplaren von anderen Firmen, bin ich mit Ihrem Produkt bestens zufrieden.
Gruß
Ulrich Graf

27.1.11

Zuerst einmal ein ganz dickes Lob für die im letzten Jahr bestellten aber erst jetzt eingesetzten Trafos: Ausgangstrafo 53.31U5 betrieben mit KT88 und Ik100mA liefern diese ca.12W bei einem sehr angenehmen Klangbild (weiche Bässe und klare Höhen). Netztrafo 52.29 nahezu völlig brummfrei  mit sehr geringem Streufeld und wird auch nach längerer Betriebszeit nur etwas mehr als handwarm.
Ich habe schon mehrere Trafos anderer Hersteller eingebaut aber davon erreicht mit Abstand keiner Ihre Qualität. Den Negativrekord halten die Trafos von xxx  -  EI-Blechpaket "schön verschweißt" und mit abblätternder mattschwarzer Farbe "angepinselt".
 

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